Wenn Fuchs, Marder & Co. aus dem Wald in den Ort kommen

Sollten einmal Fuchs, Marder & Co. in die Wohngebiete kommen, wird es manchmal mit den Tieren und den Anwohnern problematisch. Besonders in der Zeit der Jungenaufzucht.

Erstellt am 29.03.2019

Es wird verstärkt nach Nahrungsangeboten und Nestmöglichkeiten gesucht. Somit ist der Weg zu den reich gedeckten Tischen und die Wohnhäuser in den Ortschaften und Städten schnell gefunden.

Da die Wildtiere bereits gemerkt haben, dass in den Wohngebieten immer gut Nahrung zu finden ist (Mülltonnen, Komposthaufen etc.) hilft es bereits, diese Behältnisse komplett zu verschließen, oder abzuschaffen. Die Wildtiere nutzen - wie auch wir - den einfachsten und unproblematischsten Weg zur Nahrungsbeschaffung.

Sollten die Tiere dennoch weiterhin den Anschluss an die Menschen suchen, vor allem, bei Besuch in den Häusern, steht für die befriedeten Bezirke (dies sind die Gemeinden, Städte, Dörfer) der im Landratsamt zuständige Wildtierbeauftragte für die weitere Vorgehensweise im Umgang mit den Wildtieren zur Verfügung. Der Wildtierbeauftragte kann Sie hier über die weitere Vorgehensweise informieren bzw. weitere Maßnahmen treffen.

Erstellt am 29.03.2019
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